+Pluswerk Consulting gemeinsam mit TIVITY bei der Messe „PM Forum 2017“ in Nürnberg I 24.-25. Oktober

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Wir werden dieses Jahr bei der Messe PM Forum 2017 in Nürnberg vom 24.-25. Oktober vertreten sein! Beim PM Forum ist alles rund ums Thema Projekte zu finden: „Die große Vielfalt des Projektmanagements erleben“

Ihr findet uns und TIVITY am Stand 305! 

Was kann man bei uns erleben?

Alles rund um: Das agile Unternehmen. Agiles Zielmanagement mit OKR als Basis für erfolgreiche Projekte.
In Zeiten, in denen Unternehmen immer häufiger mit unvorhersehbaren Herausforderungen oder Kundenbedürfnissen konfrontiert werden, brauchen wir eine andere Herangehensweise. Die traditionellen Strukturen, Regeln und Prozesse können keine Antworten auf bisher nie Dagewesenes liefern. Um diesen neuen und dynamischen Herausforderungen gerecht zu werden, versuchen Unternehmen, agiler zu werden. Doch was bedeutet das denn?
Es gibt viele agile Rahmenwerke oder Methoden, die man für unterschiedlichste Problemstellungen nutzen kann. Es ist aber auch wichtig, ein agiles Mindset zu entwickeln. Des Weiteren funktioniert die agile Entwicklung eines Unternehmens nur, wenn auch die Strukturen und Handlungsfelder für die Mitarbeiter entsprechend agil gestaltet werden. OKR (Objectives & Key Results) ist eine agile Antwort auf die Frage nach flexiblerer und selbstorganisierter Strategieumsetzung und moderner Führung. Alle Teams eines Unternehmens können so in dieselbe Richtung arbeiten und innerhalb kurzer Zyklen ihren Fokus immer wieder am Markt ausrichten.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch zu diesen Themen!
Des Weiteren erwarten wir Euch mit einem Quick-Check Agilität, einem Glücksrad, einer Verlosung und einem Verkauf für unser brandneues Buch: OKR – Das ultimative Kompendium.

 

Über TIVITY:

Die Digital-Product-Platform ermöglicht Teams und Unternehmen die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern. Mit ihrer Plattform können zum Beispiel Legacy-Systeme integriert und neue Anwendungen mittels visuellen Designern, ohne eine Zeile Code, erstellt werden.
Zusätzlich bietet TIVITY’s Business-Suite eine agile und voll integrierte Lösung für alle Unternehmensbereiche. Mit Projects und Documents legen sie bereits die Grundbausteine für ein erfolgreiches Projektmanagement. In Zusammenarbeit mit der +Pluswerk Consulting, stellt TIVITY eine neue Anwendung zur Verfügung, welche Projektmanagement und agile Unternehmensführung zusammenführt und vereinfacht.
Die Zusammenarbeit und die Erfahrung der +Pluswerk Consulting hat es ermöglicht, die App genau auf die Bedürfnisse der Anwender von Objectives & Key Results zuzuschneiden.

Das neue pluswerk.consulting Agile Maturity Level (AML) ist da!

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Heute stellen wir euch unser Agile Maturity Level vor. In vielen Jahren Erfahrung in Projekten rund um die agile Transformation haben wir natürlich viele Fragestellungen und Erkenntnisse gesammelt, was das “Agilitäts Level” verschiedener Unternehmen angeht. Da wir in letzter Zeit oft darum gebeten werden, Unternehmen dabei zu helfen, “agiler zu werden”, sahen wir den Anlass als gegeben an, einen strukturierten Test zu erarbeiten, der diesen Unternehmen dabei hilft, ihr eigenes Agile Maturity Level zu bestimmen. Davon ausgehend können dann verschiedene Maßnahmen abgeleitet werden.

Der maßgebliche Unterschied des AMLs zu vielen anderen Agility Tests besteht darin, dass im AML das Unternehmen ganzheitlich betrachtet wird. Hier geht es nicht nur spezifisch um die technische Produktentwicklung (“Richtung Scrum”), sondern das AML reflektiert die agile Organisation als Ganzes. Im Wesentlichen werden fünf Kategorien detailliert betrachtet und mit einem AML-Wert belegt:

  • Leadership & Management
  • Struktur
  • Methoden
  • Kultur
  • Markt

Ist die Analyse des AML erfolgt, können sich Unternehmen in den fünf Kategorien jeweils auf fünf verschiedenen Agile Maturity Levels wiederfinden:

Level 1: Nicht-agile Organisation
Level 2: Agile Beginner
Level 3: Semi-agile Organisation
Level 4: Fortgeschrittene agile Organisation
Level 5: Ganzheitlich agile Organisation

Wollt ihr herausfinden, wie es um eure Agile Maturity steht? Dann geht’s hier zum Test

Lean Startup, Design Thinking oder Design Sprint – oder alle gleichzeitig?

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In Zeiten der digitalen Transformation ist immer häufiger zu beobachten, dass Unternehmen einige ihrer Prozesse in Richtung Agilität und/ oder Lean anpassen. Dies hat durchaus seine Berechtigung, denn die globale Vernetzung und Innovationsgeschwindigkeit erhöhen einerseits die Unsicherheit, in der sich Unternehmen bewegen und andererseits den Druck, innovativ zu denken und handeln. Man muss stets wettbewerbsfähig bleiben.

Doch passt der klassische Stage-Gate Innovationsprozess in dieses agile Umfeld? Hierbei handelt es sich doch eher um eine Vorgehensweise, die recht kapitalintensiv ist und Unsicherheit kaum mit einrechnet. Die Antwort liegt auf der Hand und wird von vielen Startups vorgelebt: Es existieren zahlreiche Innovationsmethoden, welche sich vom klassischen Stage-Gate-Prozess differenzieren und viele Merkmale der Agile- und Lean-Bewegung aufweisen. Doch nicht nur in Startups finden diese Innovationsmethoden Anwendung, sie sind mittlerweile auch immer öfter in großen Unternehmen zu finden. So hat beispielsweise Daimler 2016 einen Design Thinking Würfel auf dem Campus in Stuttgart-Möhringen aufgestellt, um Aufbruchs- und Innovationsgeist bei den Mitarbeitern zu wecken.

Im folgenden Artikel werden drei Innovationsmethoden vorgestellt: Lean Startup, Design Thinking und (Google) Design Sprint. Allen Methoden ist gemein, dass sie schnell und iterativ verlaufen und Prototypen entstehen, welche an Kunden getestet werden. Dies verdeutlicht auch den Fokus auf Kunden und deren Bedürfnisse sowie die systemische Kreativität.

Lean Startup:

Lean Startup ist eine Methode für die Entwicklung von (neuen) Produkten und Dienstleistungen in einem Umfeld großer Unsicherheit. Bekannt wurde sie 2008 zunächst im Silicon Valley durch Eric Ries. Diese Innovationsmethode versucht, Entwicklungszyklen drastisch zu verkürzen, indem mehrere Aspekte kombiniert werden: Experimente, Business-Hypothesen, iterative Produktentwicklung, Prototyping und Lernen. Es geht vor allem darum, über validiertes Lernen schnell herauszufinden, ob ein Produkt in Form eines MVP (Minimum Viable Product) zum angedachten Kundensegment passt, oder, ob es basierend auf Kundenfeedback Anpassungen oder Veränderungen bedarf. Resultat soll das perfekte Produkt-Markt-Fit sein. Typischer Zyklus ist das sogenannte Bauen – Messen – Lernen, welches iterativ und über viele Experimente hinweg Anwendung findet.

Design Thinking:

Design Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Es handelt sich um eine Projekt-, Innovations-, Portfolio- und/oder Entwicklungsmethode. Im Gegensatz zu Lean Startup ist Design Thinking sehr gut für die Ideenfindungsphase geeignet, sprich, wenn noch kein Geschäftsmodell oder keine Produktidee existiert. Zudem eignen sich hier Kreativmethoden in den ersten Phasen sehr gut. Der typische iterative Zyklus besteht aus sechs Phasen: Verstehen – Beobachten – Sichtweise definieren – Ideen finden – Prototypen entwickeln – Testen. Bekannt wurde die Methode 1991 durch David Kelley (IDEO) in Stanford und am Hasso Plattner Institut.

(Google) Design Sprint:

Ein Design Sprint ist ein fünftägiger Prozess mit dem Ziel, ein Produkt oder die Weiterentwicklung eines Produktes in kürzester Zeit, unter Zuhilfenahme von Team- und User-Input zu realisieren. Hierbei liegt der Fokus auf der Herausarbeitung eines visuellen Konzepts (in Form eines Prototypen) für die Benutzerführung. Diese Methode ist seit 2010 von Google Ventures bekannt. Charakteristisch ist, dass jeder der fünf Tage ein dediziertes Ziel hat und der gesamte Prozess zeitlich beschränkt ist: Tag 1 – Verstehen, Tag 2 – Lösungsansätze finden, Tag 3 – Entscheiden, Tag 4 – Prototypen, Tag 5 – Testen.

Wann wähle ich welche Methode?

Lean Startup, Design Thinking und Design Sprint weisen zwar Ähnlichkeiten auf, sind aber dennoch in manchen Aspekten unterschiedlich. Welche Entscheidungsfaktoren sind hier zu beachten?

  • Technologie:
    Handelt es sich um ein sehr technisches Produkt/ Prototyp/ Geschäftsmodell, so eignen sich unter anderem Lean Startup, aber auch der Design Sprint sehr gut. Bei Lean Startup werden konkrete Kennzahlen definiert, welche in den Experimenten gemessen werden, weshalb dieser Ansatz datenbasiert ist. Auch im Design Sprint können technische Aspekte eines Produktes entwickelt und prototypisiert werden, wobei es hier normalerweise um einen konkreten Teil des Produktes geht.
  • Idee/ Geschäftsmodell vorhanden:
    Für Lean Startup ist in der Regel bereits eine Idee, ein Produkt, oder sogar ein vorläufiges Geschäftsmodell vorhanden, was im Laufe der iterativen Zyklen validiert und verbessert wird. Beim Design Sprint handelt es sich um ein konkretes Produkt/ eine konkrete Herausforderung oder sogar einen Teilaspekt eines Produktes. Dementsprechend sind auch hier bereits die Idee und manchmal das Basisprodukt vorhanden. Design Thinking hingegen ist ein sehr offener Prozess, welcher anfangs den Fokus auf den Kunden und seine Probleme legt. Aufgrunddessen wird bei Design Thinking die Idee erst im Laufe der Zyklen ermittelt.
  • Konkretheit:
    Je konkreter die Herausforderung, desto eher eignet sich der Design Sprint. Geht es um einen konkreten Teilaspekt eines Produktes oder einer Idee, so lässt sich innerhalb der fünf Tage ein ebenso konkreter Prototyp erstellen und testen. Ist man sehr offen, bzw. hat noch keine spezielle Idee, welche Probleme oder Bedürfnisse die Kunden haben könnten, so würde man möglicherweise zunächst eine Design Thinking Session anstreben.
  • Zeit:
    Der Design Sprint ist wahrscheinlich die am stärksten zeitlich bemessene Methode, da es sich immer nur um fünf Tage handelt. Ist Zeit ein wichtiger Faktor, so kann sich auch Lean Startup eignen, da hier mit hilfe einiger weniger Iterationen ein MVP soweit entwickelt und an den Kunden angepasst werden kann, dass es markttauglich wird. Design Thinking kann länger dauern, da hier zunächst versucht wird, die Kunden und deren Bedürfnisse zu verstehen, sich damit zu identifizieren und basierend darauf eine Idee entwickelt wird. Erst danach folgen die Prototypen- und Testphasen.
  • Ideenfindung:
    Ist ein grundlegender Ideenfindungsprozess zu Anfang vonnöten, empfiehlt sich Design Thinking. Es ist denkbar, dass z.B. Lean Startup oder Business Model Canvas an einen Design Thinking Prozess anschließen.
  • Zeitpunkt der Tests/ Experimente:
    Lean Startup und Design Thinking sehen von Anfang an viele Kundeninterviews, sowie Experimente vor. Beim Design Sprint hingegen ist erst der letzte Tag ein wirklicher Testtag, da an den Vortagen lediglich “Experten” innerhalb des Unternehmens befragt werden.
  • Interview Lastigkeit:
    Lean Startup ist durch seinen Fokus auf Customer Development sehr interview lastig. Hier werden Hypothesen gebildet und überprüft, MVPs anhand von Interviews getestet, usw. Auch Design Thinking fokussiert sich mittels Interviews darauf, den Kunden kennen zu lernen und Probleme zu identifizieren. Im Design Sprint finden weniger und vor allem gezieltere Interviews gegen Ende des Prozesses statt.

Dementsprechend muss es nicht zwingend die beste Lösung sein, sich nur auf eine Methode zu konzentrieren. Idealerweise können unterschiedliche Methoden für verschiedene Zeitpunkte im Ideen- und Prototypenentwicklungsprozess angewendet werden. Neben den hier vorgestellten Methoden gibt es selbstverständlich zahlreiche weitere Innovationsmethoden, wie Business Model Canvas, Lean Canvas, Value Proposition Design, usw. Der Methodenkoffer ist also ebenso flexibel, wie die Anforderungen der Unternehmen es sind.

PM: Patrick Lobacher wird Geschäftsführer der Pluswerk Consulting GmbH

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Patrick Lobacher wird Geschäftsführer der Pluswerk Consulting GmbH

Neugründung agiler Unternehmensberatung verändert Vorstandsstruktur: Vorsitz der Pluswerk AG geht an Magnus Schubert

München, 14. März 2017 – Die Pluswerk AG Gruppe hat mit der Gründung der Pluswerk Consulting GmbH ihr Angebot erweitert. Geschäftsführer der agilen Unternehmensberatung ist Patrick Lobacher. Der 46-jährige agiert seit vielen Jahren als Dozent und Autor sowie als Berater im Top-Management. Seinen Vorstandsvorsitz bei der Pluswerk AG, zu deren Kunden unter anderem die Deutsche Familienversicherung, die Friedrich-Ebert-Stiftung oder auch der Malteser Hilfsdienst zählen, übernimmt Magnus Schubert. Wichtigstes Ziel der Pluswerk Consulting ist die Unterstützung von Unternehmen, Management und Teams bei digitalen Transformationsprozessen. Die Geschäftsführung der Beratungsunit komplettiert Christian Jacob, wie Patrick Lobacher Agile-Coach und zertifizierter Scrum-Master.

„Unternehmen brauchen in der digitalen Transformation vor allem einen Partner auf Augenhöhe, der sie zuverlässig und behutsam durch den Wandel führt. Hierbei sind weniger die rein technischen Aspekte die Herausforderung, sondern viel mehr die Dynamiken, Methoden, Prozesse und weichen Faktoren“, so Patrick Lobacher. Genau diesen Partner finden Unternehmen ab sofort in der Pluswerk Consulting GmbH. Patrick Lobacher ist Digital Native, Entwickler, Berater, Trainer und Autor zahlreicher Fachbücher und Videotrainings zum Thema Webdevelopment & Agile. Um sich seiner neuen Aufgabe voll und ganz widmen zu können, übernimmt Magnus Schubert den Vorstandsvorsitz der Pluswerk AG, Lobacher bleibt aber weiter im Vorstand.

Magnus Schubert, ausgewiesener Open Source-Experte und seit rund 20 Jahren im Geschäft, ist wiederum gemeinsam mit Christian Jacob Co-Geschäftsführer der Beratungsunit unter dem Dach der Pluswerk AG. Vom Start begleitet das Beraterteam schon jetzt Unternehmen wie Trivago oder Edeka. In die drei Kompetenzfelder Innovations, People und Processes fließt das Know-How aus zahlreichen Projekten der vergangenen Jahre. Besonderer Augenmerk liegt auf „Objectives & Key Results“ (kurz: OKR), einem Framework für Mitarbeiterführung und Performance Management. Hier ist die Pluswerk Consulting GmbH bereits jetzt Vorreiter und Marktführer. Mit dem „Digital Maturity Level“ (kurz: (DML) hat sie zudem ein Benchmark-Instrument geschaffen, das Unternehmen eine zuverlässige Standortbestimmung für den eigenen Reifegrad innerhalb der digitalen Transformation ermöglicht.

Einen Überblick über die Beratungsangebote der Pluswerk Consulting GmbH erhalten Sie hier.

Pressekontakt

Pluswerk Consulting GmbH
Herr Patrick Lobacher
Sonnenstraße 23
80331 München
pluswerk.consulting
patrick.lobacher@pluswerk.consulting
Tel.: (089) 244 179 66

Über die Pluswerk AG

Die Pluswerk AG ist ein bundesweit operierender Dienstleister für digitale Kommunikation. Mit über zwanzig Jahren Erfahrung bei der Bewältigung von Herausforderungen im Web und Spezialisten aus allen Onlinedisziplinen bündeln wir unser Know-how an zehn Standorten deutschlandweit. Durch das perfekte Zusammenspiel von Experten verschiedener Fachrichtungen gelingt es uns für unsere Kunden sowohl global aktiv und als auch regional präsent zu sein.